Ungarische Übersetzung und Ungarisch-Dolmetschen |
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Produktdetails |
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Kurze Beschreibung des Artikels |
Das Füred-Gebiet ist weit und breit für seine Heilwässer bekannt. Das Basenwasser aus Füred wird garantiert seinem Namen gerecht und sein Ansehen erhöhen, dank der guten physiologischen Effekte. Um Fälschungen auszuschließen, wurde das Produkt patentiert (ungarische Patentnummer: 195259).
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Eigenschaften des Produktes |
Basenwasser aus Füred mit pH-Wert 9 mehrfach gefiltertes, gereinigtes Basentrinkwasser
Einige Fakten über die Versäuerung
Das Blut in unserem Körper hat einen pH-Wert von 7,35-7,45, abgesehen von kleineren Schwankungen. Wäre dieser Wert niedriger, würden wir sterben. Unser Leben hängt also davon ab, ob der Wert im schwach basischen Bereich bleiben kann. Der Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts unseres Körpers bildet die Grundlage unserer Gesundheit. Die Verschiebung des Säuren-Basen-Gleichgewichtes vernichtet die menschlichen Zellen. Gesunde Nieren versuchen, die zersetzenden Säuren zu entleeren. Dem Stoffwechsel zufolge entstehen kontinuierlich Säuren in unserem Körper, z.B. Urin-, Karbon-, Milch-, Essig-, sogar Salzsäure. Diese sind fähig, selbst Steine und Metalle zu zerstören. Falls sie im Körper bleiben und nicht von Basen neutralisiert werden können, führt dies unvermeidlich zu Krankheiten und Fehlfunktionen.
Ärgernisse, Stress und Beschwerden erhöhen weiter den Säurepegel. Dieser kann sogar von unserer Laune, negativen Gedanken und Pessimismus beeinflusst werden. Der Körper entzieht Basen als säureneutralisierendes Mittel dem Bindegewebe, den Zähnen und Knochen, und versucht, auf diese Weise den Überschuss der Säuren zu neutralisieren. Das in den Knochen befindliche Kalzium ist eines der besten säureneutralisierenden Mittel und der übersäuerte Körper löst das Kalzium heraus, und zwar nicht nur aus den Knochen, sondern sowohl aus den Zähnen (es entsteht Karies) als auch aus dem Knorpel. Demzufolge bleibt vom Knorpel ein kristallisiertes „Sandpapier“ übrig, das die Gelenke abnutzt. Aber es kann auch Rheuma, Gicht, Arthrose und Wirbeldeformationen verursachen und dadurch zu konstanten Schmerzen führen. Die Säuren geraten erst in die Blutgefäße. Sie werden darauf im Bindegewebe eingelagert, bis die Nieren sie unschädlich gemacht haben. Die anderen großen Ausscheidungsorgane sind die Haut und die Lunge. Durch sie versucht der Körper so schnell wie möglich die überschüssigen Säuren loszuwerden. Wenn das Bindegewebe aber überlastet ist und keine Säuren mehr aufnehmen kann, dann bleiben sie im Knorpel zurück, wo schmerzhafte Entzündungen entstehen können. Die Ablagerungen mit hohem Säuregehalt können sogar das Knorpelgewebe zerstören. Die Säuren können mit der Zeit die Faser der Bindegewebe zersetzen, was wiederum Schlaffheit und vorzeitiges Altern verursacht.
In dem übersäuerten Gewebe verschlechtern sich die Eigenschaften des Blutflusses. Die roten Blutzellen verlieren immer mehr an Elastizität und können nicht mehr die Kapillare, die feinen Haargefäße, durchdringen. Sie verstopfen diese, was zu unzureichender Versorgung des Gewebes und zu Sauerstoffmangel führt. Wenn den Blutzellen zu viel Säure anhaftet, können diese nicht auf angemessene Weise Sauerstoff aufnehmen und der Körper leidet unter Sauerstoffmangel, sogar wenn die Lungen dem Körper eine ausreichende Menge an Sauerstoff bereitstellen. Auch der Abtransport der Nebenprodukte aus den Zellen stockt, schließlich „ersticken“ die Zellen in ihren eigenen Abfällen. Das Gewebe zerfällt. Aufgrund der ansteigenden Konzentration der Giftstoffe versucht der Körper durch Erhöhung des Blutdruckes Herr der Lage werden, um die eingeschränkte Durchlässigkeit der Blutgefäße zu kompensieren.
Die Basen (Laugen) spielen eine doppelte Rolle. 1) Bei der Bildung des Verdauungssaftes und 2) bei der Entsäuerung. Bei einem Mangel an Basen kann Sodbrennen auftreten. Dahingegen kann die aufsteigende Magensäure die Speiseröhre verätzen und sie im Laufe der Zeit schwächen.
Säuren werden vom Körper hergestellt (z.B. Magensäure). Basen können wir allerdings nur über Lebensmittel zu uns nehmen, wir verbrauchen sie kontinuierlich. Außerdem geben wir unserem Körper zu wenig Gelegenheit, auf natürliche Art und Weise die Säuren loszuwerden. Wir trinken und bewegen uns zu wenig. Dadurch wird viel zu wenig Säure über unsere Lungen veratmet, noch dazu führt der Sauerstoffmangel zur Entstehung weiterer Säuren. Der Körper bildet auch Säure wegen des chronischen Mangels an Vitaminen und Spurenelementen, denn er kann manche Stoffwechselprozesse nicht selbstständig beenden.
Die Acidosis (Übersäuerung) bildet die beste Grundlage für die Herausbildung von Krebs, der immer eine übersäuerte, sauerstoffarme Umgebung braucht.
Die Übersäuerung führt zu zahllosen Beschwerden. Man fühlt sich matt, leidet unter chronischer Müdigkeit und erholt sich nur sehr langsam, auch nicht ganz. Das Haut ist anfällig für Ekzeme. Irritationen von Nase und Augen treten auf und Schmerzen ungeklärter Ursachen entstehen.
Die Bestimmung des pH-Wertes des Morgenharns kann den Zustand des Gewebes genau widerspiegeln, außerdem ist sie einfach und preisgünstig durchführbar. Falls der pH-Wert des Urins niedriger ist als 7, muss man den Körper mit zusätzlichen Basen entlasten. Es ist gut zu wissen, dass eine Flüssigkeit mit einem pH-Wert von 5 einen zehnfach höheren Säuregehalt hat als eine Flüssigkeit mit einem pH-Wert von 6, und eine hundertfach höhere (!) Konzentration als eine Flüssigkeit mit einem pH-Wert von 7.
Die Nieren können nur die wasserlöslichen Säuren herausfiltern. Dies erfordert angemessene Wassermengen, deshalb ist es notwendig, während des Reinigungsprozesses täglich 2-3 Liter Wasser zu trinken. Ein Stück Braten beinhaltet 5 Gramm der Urinsäure. Der Körper benötigt 6-8 Liter Wasser zur Reinigung und Klärung eines Gramms jener Säure.
Wenn zu viel Säure in den Darm gerät, ist der Körper nicht mehr bereit, Nahrung über ihn aufzunehmen und durch Durchfall wird sie aus dem Körper ausscheiden. Würde sich jemand ausschließlich von Obst und frischem Gemüse ernähren und keinen Kaffee oder Wein trinken, bräuchte er keine Angst vor Übersäuerung haben. Allerdings tritt Übersäuerung in unserem Körper erst dann auf, wenn wir Eiweiße (also in Fleisch, Fisch, Geflügel, Ei, und Milchprodukten) mit KOHLENHYDRATEN (also in Kartoffeln, Reis, Nudeln oder Brot) zusammen verzehren.
Der Verzehr verschiedener kohlensäurehaltiger Getränke gehört auch hierhin. „Aber das ist ganz normal!“ - so ist es aber trotzdem nicht richtig. Genau deswegen muss die Säure von außen in Form von Essen , Trinken oder mit Basen wie dem Basenwasser kompensiert werden. Vom Basenwasser sollte man mindestens 2-3 Liter täglich trinken, um ausreichend Basen zur Verfügung zu haben, die die Säure kompensieren können.
Die Übersäuerung hat nicht nur katastrophale Auswirkungen auf den Gesundheitszustand, sondern auch auf den Gemütszustand. Wegen der Fehlfunktionen lässt die Lebensfreude nach, es können sogar Depressionen auftreten. Während der Entsäuerung berichten die Betroffenen oft von unerwarteten und sehr wohltuenden Verbesserungen. Nach der Entsäuerung reagiert man auch besser auf das Sonnen, da die Überempfindlichkeit gegen die UV-Strahlung nachlässt. Für die Natur bedeutet die durch sauren Regen hervorgerufene Versauerung das größte Problem. Bei einem pH-Wert von 5 sterben die Fische in den Teichen, denn Säure bedeutet den Tod.
Eine Begleiterscheinung der Versauerung ist eine durch Candida albicans hervorgerufene, sich immer mehr ausweitende Pilzerkrankung. Die aus diesen Pilzen austretenden Giftstoffe verursachen weitere Schäden im Körper. In erster Linie belasten sie das Gehirn und die Leber. Der übersäuerte Körper ist ein erstklassiger Nährboden nicht nur für Pilze, sondern auch für Bakterien und andere Krankheitserreger. Die Pilzen produzieren nicht nur, sie entleeren sich auch und scheiden somit Säure, Giftstoffe und Schlackenstoffe aus, die chronische Müdigkeit, Allergien, Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen, Haut- und Gelenkprobleme verursachen können. Sie verändern langsam unsere Zellen. Ab jetzt ist der Körper nur noch einen Schritt von der Bildung eines Karzinoms (krebsartige Veränderung) entfernt.
Der Organismus braucht Fett (die Fettschicht unter der Haut, das Cholesterin in den Venenwänden), weil dieses die Säure bindet. So wird unser übersäuerter Körper mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, uns davor zu bewahren, das Säurebindemittel Fett loszuwerden. Deshalb können unter Acidosis leidende Leute so schwer abnehmen.
Auf die folgenden wichtigen Fakten wollte ich Sie mit diesem Schreiben aufmerksam machen. Der Körper muss hydratisiert werden, und zwar mit einer basischen Flüssigkeit. Unser Körper besteht zu 70% aus Wasser. Die unstillbare Sehnsucht nach Essen ist oft nur das bloße Verlangen des Körpers nach Wasser. Anstatt des Durstgefühls empfindet man oft Hunger. Aber wenn man anfängt, mit Wasser zu hydratisieren, bildet sich auch Schritt für Schritt das Durstgefühl heraus.
Erklärung Der pH-Wert weist darauf hin, wie hoch die Säure- bzw. Basenkonzentration einer Lösung ist. Neutral ist eine Lösung, wenn sie den pH-Wert von 7 aufweist, sauer ist sie bei Werten von 1 bis 6,9 und basisch, wenn der Wert über 7 liegt. Umso niedriger ein pH-Wert, desto saurer ist die Lösung, und auch umgekehrt. Umso höher ein pH-Wert ist, desto basischer ist sie. Im Folgenden nun Krankheiten, bei denen eine Versauerung nachweisbar ist:
Diabetes Die überschüssigen Säuren schädigen die auf Basen angewiesene Bauchspeicheldrüse, was einen starken Zuwachs der Ketone verursacht, die wiederum zu Folgen des Diabetes führen (Blindheit, nervenangreifende Krankheiten, schlechte Wundheilung und das Absterben von Zellen). In erster Linie dient die Therapie der Entsäuerung des Körpers, die durch die Einbringung von Basen des pH-Werts 7,5 erreicht werden kann, denn die Entsäuerung entlastet nicht nur den Körper und stärkt das Immunsystem, es verbessert sich auch der Leistunggrad des Insulines bedeutend. Deshalb wurden Diabetes-Patienten ca. 30 Gramm Natriumbikarbonat verordnet, als Insulin noch nicht zur Verfügung stand.
Allergie Die Übersäuerung spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Allergien. Bei allen allergischen Reaktionen scheidet Histamin aus, das unter anderem notwendig für den Körper ist, damit er über die in ihm befindlichen Schadstoffe Herr werden kann. Histamin beeinflusst auch die Muskulatur der Daumen (des Gaumens?) und der Luftröhre, weswegen Krämpfe, Atemnot oder Durchfall entstehen können. Einige Venen dehnen sich nach der Wirkung dieses Hormons aus und die Flüssigkeit wird im Bindegewebe gelagert. Wenn Histamin in großen Mengen freigesetzt wird, kann ein lebensbedrohlicher Zustand entstehen. Aber selbst wenn nur ein Heuschnupfen die Folge ist, deutet das auch darauf hin, dass eine Störung im Funktionieren des Körpers aufgetreten ist. Für eine Heilung muss dem Körper durch den Ausgleich des Säure-Basen-Gleichgewichts und durch die Stärkung des Immunsystems Hilfe geleistet werden.
Knochenschwund Der Körper neutralisiert die Säuren mit Basen vor dem Ausscheiden. Wenn die dazu notwendige Menge von Basen aber nicht ausreicht, muss der Körper seine Reserven mobilisieren, die sich in den Zähnen und Knochen in Form von Kalzium befinden, welches ihnen entzogen wird. Dies führt zur Knochenschwund und Karies. Das Kalzium spielt nicht nur beim Knochenaufbau, sondern auch bei der Steuerung der Herzfunktionen und der Reizbarkeit von Nerven und Muskeln eine wichtige Rolle. Des Weiteren regelt es die Blutgerinnung. Wichtige Kalziumräuber sind Alkohol, Nikotin, Koffein, Zucker, und zusätzlich ergeben alle einen sauren Stoffwechselzustand. Knochenschwund ist also keine Abnutzungserscheinung. Schokolade, kakaohaltige Getränke, Sauerampfer und Rhabarber entziehen den Knochen Kalzium durch die in ihnen in großen Mengen befindliche Oxalsäure.
Rheuma Sehr oft findet man hinter Rheuma eine starke auf den Körper wirkende Säurebelastung. Wegen der in den Gelenken auftretenden Übersäuerung kann die Bewegungsfähigkeit eingeschränkt werden und es können Erstarrungen und Schmerzen auftreten. Wenn nicht genügend Basen zur Verfügung stehen, bleiben diese Säuren im Körper und lagern sich in den Gelenken und Geweben ab, weshalb jede Bewegung große Schmerzen verursacht. In den Gelenken lagern sich die Säuren in Form von Salzen ab und verursachen oder verstärken in großem Maße die rheumatischen Entzündungen der Gelenke.
Gicht Sie wird von der im Blut befindlichen Harnsäure verursacht. Die Harnsäure neigt dazu, zu kristallisieren. Bei Nichtvorhandensein der Basen und anderer Flüssigkeiten kann der Organismus diese Kristalle nicht neutralisieren und lösen. Sie bleiben oft in den Gelenken haften, wo sie wie Sandpapier wirken, was zu von heftigen Schmerzen begleiteten entzündlichen Abläufen und schließlich zur Herausbildung der bekannten harten Gichtknoten führt.
Weitere Krankheiten (in den meisten Fällen ist die Übersäuerung nachweisbar, aber nicht als ausschließliche Ursache): Bluthochdruck, Schlafstörungen, Asthma, Hautkrankheiten, Depressionen, Arteriosklerose, Pilzinfektionen, Geschwüre, Magenprobleme, Hitzewellen, Leberprobleme, Nervenprobleme, Krebs, usw. Die Liste ist natürlich nicht komplett. (nach Kurt Tepperwein)
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